Lasik
(Laser in-situ Keratomileusis)
Das Wort «Lasik» bedeutet in etwa: «Formveränderung
im Inneren der Hornhaut durch Laseranwendung».
Die klassische Lasik-Behandlung
wurde von Dr. Aus der Au 1994 in der
Schweiz eingeführt – er hat damals als Laser-Pionier sehr früh
erkannt, dass diese revolutionäre Technik zur Behandlung von Fehlsichtigkeit
vielen Menschen endlich unkompliziert, schonend und schnell ein Sehen
ohne Brille oder Kontaktlinsen ermöglichen würde. Heute setzt
Dr. Aus der Au aber in der Lasertechnik vor allem auf die Weiterentwicklung
der Lasik – nämlich auf die Femto
Lasik.
Lasik – der Behandlungsvorgang
Auch bei der klassischen Lasik wird das Innere der Hornhaut entsprechend
der vorgegebenen Fehlsichtigkeit mit Laserstrahlen modelliert. Um ins
Innere der Hornhaut zu gelangen, wird bei dieser Technik – anders
als bei der modernen Femto-Lasik – die Hornhautlamelle mechanisch
mit einem chirurgischen Messer (Mikrokeratom) präpariert. Anschliessend
wird das Hornhautbett genau gleich wie bei der Femto-Lasik mit dem sogenannten
Excimer-Laser je nach Fehlsichtigkeit modelliert
und der Sehfehler somit korrigiert. Die Hornhautlamelle wird wieder zurückgelegt
und saugt sich von selbst an, so dass der Lidschlag wieder ganz normal
möglich ist. Während der ersten 2 Wochen darf kein physikalischer
Effekt am Auge entstehen. Sie dürfen deshalb während dieser
Zeit nicht in den Augen reiben. Nachts muss für eine Woche eine Augenschutzschale
getragen werden und tagsüber eine Schutzbrille. Weitere Information
zum Operations-Hergang und der Heilphase nach der Behandlung finden Sie
unter OP-Ablauf.
Eigenschaften der Lasik gegenüber anderen
Laserbehandlungen
- das Erstellen der feinen Hornhautlamelle wird mit einem mechanischen
Schneidemesser
(Mikrokeratom)
durchgeführt
- es entsteht keine Wunde an der Oberfläche der Hornhaut
- keine oder nur geringe Schmerzen
- keine oder nur geringe Narbenbildung auf der Hornhaut
- kurze Rehabilitationszeit
- Nachkorrekturen sind möglich
Korrekturspektrum
der Lasik
Mit der Lasik können - je nach Hornhautdicke - Sehfehler von ca.
+4 Dioptrien Weitsichtigkeit und ca. –8 Dioptrien Kurzsichtigkeit
inkl. Hornhautverkrümmung von bis zu 5 Dioptrien dauerhaft korrigiert
werden.
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Lasik,
PRK/Lasek
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Das KAMRA-Implantat,
Hornhautstabilisierung,
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für refraktiven Eingriff, Risiken,
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